Hubert Leitner – Ein Agrarobmann nach dem Geschmack der TIWAG

Einer ganz nach dem Geschmack der TIWAG

Während die Agrarobleute von Vent und von Gurgl und vom Platzertal der TIWAG eine klare Absage erteilt haben, hat sie mit dem Obmann  der „Agrargemeinschaft Längenthalalpe“ im Kühtai leichtes Spiel gehabt. Er war ihr bester Mann bei der Durchsetzung des Projekts und damit des Verramschens des gesamten Längentals  an die TIWAG.

Es handelt sich um Hubert Leitner, bis dahin mit 12,5 Prozent selbst größter Anteilseigner der Alpe.

Als Gemeinderat von Haiming ist er jetzt auch der lauteste Befürworter des dort geplanten Ausleitungskraftwerks der TIWAG.

Hubert Leitner

  • Hubert Leitner hat von der TIWAG eine Stange Geld bekommen für seinen Anteil am Längental.

  • Hubert Leitner hat von der TIWAG mit einer eigens geschaffenen ARGE die Kantine für die beim Bau im Kühtai beschäftigten 500 Arbeiter bekommen.

Ein einträgliches und krisensicheres Geschäft für sechs Jahre

  • Wie man hört, spekuliert Hubert Leitner damit, nach Abschluss der Arbeiten im Kühtai seine TIWAG-Kantine zum Kraftwerksbau nach Haiming zu übersiedeln.

  • Zudem, zu all dem hat das Erdbau/Deponie-Unternehmen, das Hubert Leitner mit seinem Kompagnon Elmar Fiegl besitzt, den Betrieb einer Deponie für 100.000 m³ Aushubmaterial aus dem TIWAG-Speicher Längental zugesprochen erhalten.
  • Da trifft es sich gut, dass Hubert Leitner selbst noch eine Firma für Transporte und Erdarbeiten besitzt mit den Schwerpunkten Abtrag, Aushub, Verfüllung.

    So einen Agrargemeinschaftsobmann findet die TIWAG nie wieder.

29.4.2024