Rückstau in Gurgl

Die TIWAG trickst und täuscht, wo’s nur geht

Und auch dort, wo’s nicht geht.

Bei der letzten Vorstellung des Projekts im Gemeinderat in Sölden am 24. Februar 2023 hat die TIWAG die gewählten Vertreter richtiggehend belogen, was den Rückstau der Gurgler Ache von der geplanten Wehrmauer in Gurgl (Poschach) anlangt.

 

Wenn die „Kote Mauerkrone“, die dem geplanten Stauziel entspricht, auf 1843,5 Meter Meereshöhe liegt, korrekt: liegen würde, dann müsste sich das Stau-Ende logischerweise ebenfalls auf 1843,5 Metern befinden. Und damit würde die Gurgler Ache fast doppelt so weit zurückgestaut wie die TIWAG in ihrer Powerpoint-Präsentation dem Gemeinderat vorgegaukelt hat.

Hellblau die Fake-Darstellung der TIWAG, rot die Realität laut Höhenmessung 

Es ist diese andauernde, offenbar unausrottbare Verlogenheit, die der TIWAG noch nie gut bekommen ist. Das Image, das sie hat, hat sie zurecht.

16.1.2024